CRANIOSACRALE OSTEOPATHIE

Therapie für den Körper

Entspannen, Loslassen und Wohlfühlen

 Die craniosacrale Osteopathie ist eine sanfte Form der Osteopathie. Durch Lösen von blockierten Gelenkverbindungen und verspannten Muskelpartien wird der craniosacrale (Liquor)-Fluß in Gehirn und Rückenmark freier, was unsere Beweglichkeit und Lebendigkeit unterstützt. Auch Beschwerden, die durch Fehlhaltungen oder Unfälle entstanden sind, können schnell verbesssert werden.

Einige Anwendungsgebiete:

  • Schmerzzuständen des Bewegungsapparates
  • Psychosomatischen Beschwerden.
  • Verspannungen der Muskeln, besonders im Nacken-/Schulterbereich
  • Migräne und Spannungskopfschmerz
  • Nervenbeschwerden
  • Sinusitis
  • Allergien
  • Verdauungsbeschwerden
  • Unfallfolgen (Kopf, Wirbelsäule, Becken)
  • Geburtsfolgen (Becken  und Schädel des Kindes)
  • Dreimonatskoliken

Osteopathische Behandlungen werden von privaten Kassen und Zusatzkassen bezahlt. Für Selbstzahler kostet eine Behandlung - je nach Dauer - zwischen 60 und 90 Euro. Auch hier ist es möglich, mehrere Behandlungsverfahren zu kombinieren, z.B. kann bei akuten Schmerzzuständen die Ohrakupunktur bestimmte Heilungsprozesse optimal stützen und/oder ein homöopathisches Mittel die Wirkung verstärken. Oft ist auch ein begleitendes Gespräch hilfreich.

Bei der Gelegenheit noch ein Wort zu der Häufigkeit der Behandlungen: bei Physiotherapien oder ähnlichen Verfahren ist es die Regel, dass mindestens 6 meist aber 10 oder 20 Sitzungen vonnöten sind, um einen Behandlungserfolg zu erzielen und vor allem zu etablieren.

Obwohl ich die Osteopathie als Kurzzeittherapie verstehe und oft schon nach einer Sitzung tolle Ergebnisse erziele, sind auch alternative Heilmethoden keine Hexerei.

Gerade Erkrankungen, die schon länger bestehen, brauchen Zeit, um in die Heilung gehen zu können. Bei der Craniosacralen Therapie z.B. empfehle ich mindestens drei Sitzungen in wöchentlichem Abstand.

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